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Into the Unknown

Vernissage: 
TUE 29.11.2016, 18pm
Exhibition: 
30.11 - 4.12 Hours: 12pm - 17pm
Location: 
7252 NW Miami Ct

Work by:
Sebastian Schager
as well as,
Axel Void
Casey zap
Filio Galvez
Galt Mikesell
Giuliano Martinuzzo
Gustavo Oviedo
Hoxxoh
Jessy Nite
Stephen Tompkins

Curated by
Sebastian Schager (ARTIS.LOVE) for Jan Arnold Gallery and Miami Spaces

10x15

Vernissage: 
08.11.2016 19h
Exhibition: 
09.–27.11.2016
Location: 
MQ - Electric Avenue, Museumsplatz 1, A-1070 Vienna

Plafond+ (Martina Ambach, Raffaela Bielesch, Gerhard Feilmayr, Beba Fink, Hannah Kaufmann,Viktoria Morgenstern, Frederic Yves Singer, Judith Stehlik, Stephanie Stern, Claudia Cornelia Trink)
und Andreas Nader

im Rahmen von eyes-on Monat der Fotografie

11 künstlerische Positionen untersuchen die Fragestellungen, welche sich ergeben, wenn eine reglementierte Fläche, und damit auch reglementierter Raum auf künstlerischen Ausdruck treffen. Dabei bildet das klassische Standard-Fotoformat 10x15 cm für das KünstlerInnenkollektiv Plafond+ den zentralen Ausgangspunkt, sei es als Erinnerung, Notiz, Fragment oder Normmaß. 

From a classic standard photographic format to a regulated surface and on to a recollection folded up and tucked away in a pocket: eleven artists probe the questions that arise when a rule-governed surface – and with it, a regimented space – clash with artistic expression. The 10-by-15 format is selected as the central point of departure for the discussion.

THEY ALL WENT TO THE BEACH

Vernissage: 
4.11.2016
Exhibition: 
1.-4.11.2016
Location: 
vis a vis Secession, Friedrichstraße 7, A-1010 Wien

Interventionen im öffentlichem Raum
curated by Jan Arnold Gallery
im Rahmen der Urban-Vienna www.urban-vienna.at

Andreas Nader
Peter Phobia
Joseph Rudolf
Sebastian Schager
Stephan Schwarz

Wann birst das Glas, entzündet sich das Streichholz, erstarrt die Schaukel, blitzt das Licht auf, fällt das Kartenhaus? Unsere Gesellschaft ist nur einen Moment von der Explosion entfernt – steht auf wackligen Beinen durchdrungen von Wut und Leere. In diese zeitgenössische Gesellschaftslage hakt die Jan Arnold Gallery mit 5 Installationen im Außenraum ein und lenkt den Fokus auf die Schwierigkeiten die uns im Moment beschäftigen (sollten). Wie und wo finden wir neue Perspektiven?
Text: Erika Eisenhut

When will the glass burst, the match be lit, the swing come to a dead stop, the light flash on, the house of cards topple? Our society is only a moment away from the explosion – is standing on rickety legs, riddled with rage and emptiness. The Jan Arnold Gallery is hooking up with this state of contemporary society with five outdoor installations, providing insight and focus into the difficulties that are (ought to be) preoccupying us at the moment. How and where do we find new perspectives?
Text: Erika Eisenhut

Fotos: Andreas Nader
Video: Artis.love

sepperer, eyes-on, eyeson

Heterotopia - Chongqing´s utopic gardens

Vernissage: 
Do 20.10.16, 19h
Exhibition: 
21.10. bis 04.11.2016
Location: 
MQ - Electric Avenue, Museumsplatz 1, A-1070 Vienna

Heterotopia - Chongqing´s utopische Gärten

Die Fotoarbeiten Markus Sepperers entstanden in der Megacity Chongqing, Chinas schnellstwachsender Metropole, einer riesigen Urbanisierungsmaschine am Zusammenfluss von Jangtsekiang und Jialing. In seinen Bildern entfaltet sich eine beeindruckende Form anderer Räume*.
Es formieren sich Utopien ohne wirklichen Ort, entstanden durch das Aufeinanderprallen von High-Speed-Urbanisierung, Rebellion gegen Autoritäten, Transformation von Biografien, Binnenmigration und Urban Gardening. Es zeigen sich Flecken auf Bebauungsplänen, die in ihrer Flüchtigkeit auf Verletzlichkeit, aber auch Insistenz des menschlichen Willens verweisen.

*In dem von Michel Foucault verfassten Essay „Des espaces autres“ beschreibt der Philosoph die Gegenwart als nicht mehr von Themen wie Entwicklung, Stillstand, Krise, Zyklus oder auch Akkumulation des Vergangenen geprägt, sondern als das Zeitalter des Raumes.

Heterotopia - Chongqing´s utopic gardens

The photographic work of Markus Sepperer emerges from the megacity of Chongqing, which is Chinas fastest growing metropolis and forms a huge urbanisation hub on the confluence of the Yangtze and Jialing rivers.
In his pictures an impressively form of spaces of otherness* are unfolded.
Utopias without significant spaces are formed by collision of high-speed-urbanization, rebellion against authorities, transformation of biographies, internal migration and urban gardening. Appearing spots on urban layout plans refer to fugacity and vulnerability, moreover they point to the insistence of the human will.

*In Michel Foucault´s Essay „Des espaces autres“ the philosopher describes the present as not any longer formed by development, stagnancy, loop or accumulation of the past but rather as the age of space.

Foto: Markus Sepperer
Kurator: Walter Steinacher

Öffnungszeiten: Mi-Sa 15-19h und nach Vereinbarung, tel. 069910012334

Nora Schindler - Unverblümt

Vernissage: 
6.10.2016 19 - 22 Uhr
Exhibition: 
7.10. - 16.10.2016
Location: 
MQ - Electric Avenue, Museumsplatz 1, A-1070 Vienna

Die Jan Arnold Gallery präsentiert Malereien der Wiener Künstlerin Nora Schindler. Vorgestellt werden Arbeiten aus dem Zyklus "UNVERBLÜMT". Nora Schindler reflektiert als Transfrau und unbedingt soziales Wesen zentrale autobiographische, geschlechterspezifische und konsumgesellschaftliche Themen. Reisen zwischen den Welten der allgemeinen intellektuellen Verflachung, eines flächengreifenden Hedonismus sowie zu ungenutzten Ressourcen persönlicher Selbstreflexion und innerpsychischen Auseinandersetzungen bilden den Charakter ihrer Kunst.

"Persönlichkeit und Selbstreflexion bilden die Gegenwelt zu einer Realität polierter Sensationen"
- Nora Schindler

The Jan Arnold Gallery is presenting the works of Viennese artist Nora Schindler. Presented will be her paintings from the cycle “BLUNT”. Nora Schindler reflects as transgender woman and definitely social being on central autobiographic, gender specific and consumer society related topics. Journeys between the worlds of general intellectual levelling, rampant hedonism, underused resources of personal reflexion and inner psychological examination are the quintessential character of her art.

"Personality and self-reflexion constitute an alternative world to a reality of polished sensations."
- Nora Schindler

As part of the exhibition a limited screenprint edition is published.

KörperKaliber - Vehemenz universeller Verführung

Vernissage: 
Do 15.9.16, 19-22h
Exhibition: 
16.9 - 2.10.2016
Location: 
MQ - Electric Avenue, Museumsplatz 1, A-1070 Vienna

Die Jan Arnold Gallery präsentiert FCKU FSHN, Modekunst des Designers Kevin Klein und ein künstlerisches Statement zur internationalen Waffenindustrie von Olivier Hölzl.

Vorgestellt werden Arbeiten, die den Kontext visueller Manipulation durch repetitive, omnipräsente Formensprache thematisieren. Hölzl zeigt abstrahierte Trademarks der international agierenden Waffenindustrie, K. Klein logoüberfrachtete Kleidungsentwürfe. Präsentiert werden die Kunstwerke von jungen, größtenteils osteuropäischen SexarbeiterInnen und Models. Deren instabiler wirtschaftlicher Hintergrund, ein Ergebnis rücksichtslosen, neoliberalen Wirtschaftens westlicher Banken und Konzerne spiegelt sich in den Lockrufen der Werbebotschaften der global agierenden Marken, die sie in der Ausstellung/Show präsentieren.

In der Jan Arnold Gallery werden am Abend des 15. September 2016 eine Ausstellung eröffnet und eine Modepräsentation veranstaltet. Präsentiert wird die nicht kommerzielle Kunstmode FCKU FSHN des Designers Kevin Klein und eine Videoarbeit Olivier Hölzls.

Die BetrachterInnen werden über einen verdrehten ökonomischen Tausch in die Präsentation eingebunden. Für eine Vorführung der auszustellenden Kleidungsstücke bieten die „Hostessen“ dem Publikum Bargeld an. Weiters helfen sie den angeworbenen BesucherInnen in die Kleidung, stylen und begleiten beratend durch die Show. Ziel ist die präsentierte Textilkunst vor Ort und vom Körper des Publikums weg zu verkaufen.

Der Medienkünstler Olivier Hölzl zeigt auf einer Videowall fortlaufende Loops von Logoprints internationaler Waffenproduzenten, die er einerseits digital verfremdet, andererseits händisch umblättert.

Foto: Elsa Okazaki
Video: Artis.Love

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